Angeln in Schweden



Angelparadies Schweden

In Schweden herrschen die unberührte Natur, die sauberen und klaren Gewässer und viele großartige Fischarten. Egal welche Angeltechnik sie bevorzugen, jeder macht seinen Fang.

Die häufigsten Fischarten:

Kabeljau/Dorsch:

Zwei Namen für eine Fischart, welche von der Familie der dorschartigen Fische stammt.

Hering:

Dies ist eine kleine Fischart, welche maximal 40 cm erreicht. Sie leben in großen Schwärmen im freien Wasser leben. Sie kommen von April bis Mitte Mai in die Flussmündungen und Buchten, um zu Laichen.

Hornhecht:

Hornhechte werden nur 6 – 7 cm lang und leben im Süßwasser.

Lachs:

Diese Fische werden bis zu 1.5 m lang und sind die bekanntesten Wanderfische

Makrelen:

Sie leben im Küstengewässer in Schwärmen und werden zwischen 30-50cm lang. Da diese ein fettes Fleisch haben, eignen sie sich besonders gut als Speisefisch oder für Konserven.

Meerforelle:

Sie ist wie der Lachs ein Wanderfisch. Diese wird bis zu 1,3m lang und kann ein Gewicht von bis zu 20kg haben.

Plattfische:

Nomen est Omen, deshalb sind besonders durch ihren platten Körper und die wellenförmigen Bewegungen zu erkennen. Sie können sich ihrer Umgebung farblich anpassen.

Wittling/Merlan:

Besonders das sehr zartes Fleisch dieser Fischart ist hervorzuheben. Sie sind hauptsächlich in der Nordsee zu finden.

Die besten Angelplätze in Schweden:

Schonen: Große Meerforellen

Blekinge: Lachse und Meerforellen

Smoland: Hechte und Meerforellen

Östergötland: Hechte, Meerforellen und Lachse

Västergötland: Steinbeißer, Dorsche, Lengfische

Halland und Bohuslän: Hier gibt es eine sehr große Artenvielfalt, von den schon oben genannten Fischen bis hin zu den Aalen, Äschen, Barsche, Forellen, uvm.

Dalarna: Große Meerforellen und Hechte

Nord-Schweden: Lachse und Meerforellen

Gotland: Hechte und Meerforellen

Värmland: Forelle, Zander, Äsche, Aal, Hecht und Barsch sind hier zu Hause.

Die beliebtesten Angelarten in Schweden sind:

Das Schleppangeln, wobei der Köder hinter dem Boot durch das Wasser gezogen wird. Mit dieser Methode werden hauptsächlich Meerforellen, Dorsche und Lachse geangelt.

Das Angeln mit dem Sbirolino. Dies ist eine bevorzugte Möglichkeit um auch in sehr tiefen Gewässern grundnah zu angeln, da der Sbirolino schnell sinkt.

Das Fliegenfischen ist was für erfahrene Angler, denn durch das besonders leichte Wurfgewicht wird eine besondere Wurftechnik abverlangt. Beim Fliegenfischen werden Köder aus Federn, Fell oder Kunststoff verwendet, welche den natürlichen Beutetieren der Fische ähneln.